Untersuchung der Schiffbarkeit im Lausitzer Seenland

AuftraggeberLMBV Lausitzer und Mitteldeutsche
Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Zeitraum2013 bis 2014
LeistungsumfangKanaltrassierung und Begutachtung, Entwickeln von Verkehrskonzepten und Befeuerungsplänen

Mit Inbetriebnahme des Koschener Kanals (Überleiter 12) im Juni 2013 zwischen dem Senftenberger und Geierswalder See begann im entstehenden Lausitzer Seenland eine neue Ära: Die schrittweise Umwandlung einzelner Tagebaurestlochseen und ihrer Wasserüberleiter zu einer schiffbaren Seenkette mit Kanalverbindungen für Segel-, Motorboote sowie Fahrgastschiffe als neue Teile sächsischer bzw. brandenburgischer Landeswasserstraßen.

Im Auftrag der LMBV untersuchte PTW die Schiffbarkeit von insgesamt zehn Seenverbindungen: Für unterschiedliche Bemessungsschiffe konnten die Trassierungen der künftigen Landeswasserstraßen für Richtungs- und Begegnungsverkehr vorgenommen und unter Berücksichtigung der vorhandenen baulichen Anlagen (Tunnel, Brücken, Wehre) weiter optimiert werden. Zur Herstellung der Schiffbarkeit auf den Kanälen wurden Vorschläge für baulich ergänzende Maßnahmen (Leitwerke, Liege- und Wartestellen) erarbeitet und verschiedene Verkehrskonzepte entwickelt.

Geotagged: 51.51897959999999, 13.996907999999962

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